Kunimoto, Takashi

Partizipative Filmmacher und Kultureller Antirassismus, Diversität, Atom, soziale Arbeit.

Geboren 1980 in Tokyo, Japan. Studium der Soziologie. Parallel zum Beruf dokumentarische Filmprojekte. Anlässlich des Unfalls am Atomkraftwerk Fukushima 2012 Umsiedlung nach Deutschland, Beginn der Selbständigkeit als Filmemacher. Seit 2016 Besuch der HBK Braunschweig: Freie Kunst mit Schwerpunkt Film bei Prof. Candice Breitz und Prof. Michael Brynntrup. Vater von drei Kindern. Erste längere Doku 2010 “Meine Reise mit den Atombombenüberlebenden“ über eine Weltreise mit dem Schiff. Es folgen "Warum ich Deutsch lerne“ (2012) und “Babysprache“ (2013). Neben Auftragsarbeiten wie “Schlaglichter” (2014) für das Georg-Eckert-Institut auch eigene Projekte: "Zweite Heimat“ (2016) über Menschen mit Migrationshintergrund in Braunschweig. "Endlager" (2014, 2018) über Atommüll in der Asse und in Japan. "Zeit für Kinder - Wunschgroßeltern in Braunschweig” (2018) stellt ein soziales Projekt vor. "Mein Vater“ (2018) dreht sich um das Abschiednehmen. “Robert” (2019) zeigt die Begegnung mit einem Menschen ohne festen Wohnsitz. “Treffpunkte" & "Kunst und Kultur” (2019) stellen das Westliche Ringgebiet in Braunschweig vor. Teilnahmen u.a. beim European Media Art Festival, Osnabrück (2019), Braunschweig in Würde?! (2019), Braunschweig International Filmfestival (2018), International Short Film Festival, Detmold (2017), Filmkunstfest MV, Schwerin (2017), Japan Film Festival, Hamburg (2016), Independent Days Filmfest, Karlsruhe (2014), Up-and-coming film Festival, Hannover (2007).

Tätigkeitsbezeichnung: Aktivist*in, Filmemacher*in, Künstler*in, Pädagog*in, Regisseur*in, Übersetzer*in

Sparte: Film & Video, Fotografie



Ort: Braunschweig

Webseite: takashikunimoto.net