Akteur*innen

Hier finden Sie alle Akteur*innen, die „Kultur öffnet Welten“ unterstützen und/oder bereits durch eigene Veranstaltungen vertreten sind.

Stadtbibliothek "Rudolf Hagelstange" Nordhausen
Die Stadtbibliothek Nordhausen dient als kulturelles Zentrum der Stadt. Die Bibliothek will Information, Begegnung, Dialog und Austausch ermöglichen. In der Stadtbibliothek kann man lesen, hören, arbeiten und sich wohlfühlen. Die Stadtbibliothek versteht sich als Ort der Information, Bildung und Inspiration – real und virtuell. Mit ihrem Medien- und Veranstaltungsangebot erschließt sie die Welt der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Als Bildungspartner für Kindertageseinrichtungen, Schulen und Institutionen der Aus- und Weiterbildung begleitet sie Lernende. Sie fördert Lese-, Sprach-, Medien- und Informationskompetenz. Eng vernetzt mit den kulturellen und sozialen Angeboten in der Stadt bietet sie Raum für kulturelle Erfahrung, Begegnung und Kommunikation.
Nordhausen Veranstaltung anzeigen
Frauenmusikzentrum
Das Frauenmusikzentrum (fmz) wurde vor 32 Jahren gegründet. Das Ziel war und ist, Frauen eine Plattform für das Ausprobieren und die Umsetzung kreativer Ideen zu bieten. Das Haus im Ottenser Hinterhof ist ein Proberaumzentrum für über 100 Musikerinnen*. Die bunte Vielfalt der Musikszene in Deutschland findet sich hier generationsübergreifend wieder: Junge Mädchen im Punkrockfieber treffen auf die Gründerinnen-Bigband, das Heavymetalprojekt auf Computersoundcracks. Das Frauenmusikzentrum wird gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.
Hamburg Veranstaltungen anzeigen
Kulturjurten Werbig e.V.
Unsere Vereinsidee ist die Gründung eines Kultur und Bildungszentrums in einem Jurtendorf in Brandenburg. Hier sollen Workshops zum Thema kultureller Bildung, Umwelt, Musik, Kunst und Film stattfinden. Derzeit setzt der Verein Workshops und Musikcamps im Bereich Popularmusik mit Kindern und Jugendlichen im ländlichen Gebiet um, die sonst eher wenig Zugang zur musischen Bildung hätten.
Seelow Veranstaltung anzeigen
Das Letzte Kleinod
Die Künstlergruppe „Das Letzte Kleinod“ inszeniert Orte und ihre Geschichten. Die Stücke entstehen meist aus mündlichen Überlieferungen. Das Theater bevorzugt internationale Themen, bei denen die regionale Geschichte in Bezug zu anderen Teilen der Welt steht. Dafür werden Gastkünstler aus den jeweiligen Kulturkreisen eingeladen und Gastspiele im Partnerland durchgeführt. Den Spielorten wird außer Licht, Bewegung und Spiel kein fremdes Element zugefügt. Die am Ort vorhandenen Materialien werden als Objekte und Figuren genutzt. Der visuelle Charakter der Inszenierungen ermöglicht Aufführungen in verschiedenen kulturellen Zusammenhängen. Die Grenzen der Theaterinszenierungen zum Tanz, zum Figurentheater, zur Bildenden Kunst, zur Musik und zur Soziokultur sind fließend.
Schiffdorf Veranstaltung anzeigen
Pareaz e.V.
Wir führen Kultur-, Bildungs- und Nachbarschaftsprojekte durch und engagieren uns für Integration und eine nachhaltige Lebensweise. Laufende Projekte sind: • Helmut Haller Platz: Ausstellung über den Ausnahmesportler als Identifikationsfigur für Jugendliche. www.helmut-haller-platz.de • myDemokratie!: Volunteerplätze für junge Erwachsene, die sie sich für Demokratie engagieren wollen. www.mydemokratie.de • Radio Reese: Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund betätigen sich unter medienpädagogischer Anleitung als Jugendreporter*innen. www.radio-reese.de VOLLDABEI: Kulturwerkstatt mit Aktivitäten wie Fahrrad-Reparaturen, Radfahrtraining für Frauen, Basteln und Reparieren, Kochen und urbanes Gärtnern mit Geflüchteten. www.volldabei.org
Augsburg Veranstaltung anzeigen
WERKSTATT DER KULTUREN
Die WERKSTATT DER KULTUREN ist ein Ort der Präsentation und Repräsentation, der lokalen und globalen, der traditionellen und kontemporären Kulturpraktiken und Künste. In einer Welt, in der lokale und globale Fragestellungen untrennbar mit internationalen Migrationsgeschichten verbunden sind, zelebriert die WERKSTATT DER KULTUREN kulturelle Differenz.
Berlin Veranstaltungen anzeigen
Topographie des Terrors
Das Outreach-Projekt der Stiftung Topographie des Terrors hat zum Ziel junge Besucher*innen unterschiedlicher sozialer wie geographischer Herkunft für die NS-Geschichte und ihre Reflexion durch partizipativ angelegte Bildungsarbeit zu sensibilisieren. Dies soll zu einer Diversifizierung der Bildungsarbeit der Stiftung und niedrigschwelligeren Wissensvermittlung führen. Mit der geographischen Lage des Ortes in Berlin-Kreuzberg wird hierbei auch die Vernetzung mit der städtischen Nachbarschaft, insbesondere mit Menschen mit Migrationserfahrung, angestrebt. Neben Kooperationsveranstaltungen mit Vertreter*innenorganisationen spezifischer Communities, sind (rassismuskritische) Seminare und Führungen in leichter Sprache geplant.
Berlin keine Veranstaltung eingetragen
Eva-Maria Horstick
Es ist mir ein Anliegen, mich in meiner Arbeit als Künstlerin gesellschaftspolitisch zu engagieren. Ziel meiner inklusiven und teilhabeorientierten Video-Arbeit " 7. Himmel komm" ist es, anhand von Interviews Frauen mit Behinderungen in ihren Träumen und Wünschen sichtbar zu machen. Der Wertkreis Gütersloh unterstützte mich bei der Realisierung. Diese intensive Zeit gab mir Einblicke in andere Welten, die ich sonst so sicher nicht gehabt hätte. Die von mir befragten Frauen waren sehr glücklich über die Möglichkeit der Partizipation. Innerhalb dieses Projekts gesellschaftlich wahrgenommen und anerkannt zu werden, machte ihnen sehr viel Mut.
Dortmund keine Veranstaltung eingetragen
Interkulturelles Dialogprojekt "Es komm die neue Frau!" der Universität Erfurt
In Zeiten der multikulturellen Gesellschaft wird immer wieder beklagt, dass die Vorstellungen, die Migrantinnen und Migranten aus anderen Kulturkreisen von Frauen und deren Rolle im Gemeinwesen besitzen, oft nicht mit unserem Frauenbild kompatibel seien. Das Projekt will an diesem Punkt ansetzen und für einen Dialog unterschiedlicher Kulturen sorgen. Es soll die Entwicklung des Frauenbildes in deutschen Medien reflektieren und einem Vergleich mit anderen Kulturen zugänglich machen. Insbesondere soll gezeigt werden, wie divers das Frauenbild in unserer Gesellschaft ist, wie es sich ausdifferenziert hat – und dass die verschiedenen Ansichten gut miteinander leben und in einen Dialog treten können.
Erfurt Veranstaltung anzeigen
ECHO e.V. - Kulturelle Bildung - inklusiv!
ECHO e.V., 1990 gegründet, ist ein gemeinnütziger Verein und freier Träger der Jugendhilfe nach §75 KJHG. Unser Leitbild lautet: „Es ist normal, verschieden zu sein“. Ziel der Arbeit im ECHO e.V. ist es, dieses Bewusstsein gemäß dem Anspruch von Inklusion zu fördern und kulturelle Bildung im Sinne von Bildung zur kulturellen Teilhabe für alle Menschen erlebbar zu machen. Wir arbeiten mit Methoden der Kultur-, Spiel-, und Erlebnispädagogik sowie nach den Grundsätzen der kulturellen und politischen Bildung.
München Veranstaltungen anzeigen